Unverhofft kommt oft: Plötzlich war das Konto gesperrt.

 

Unverhofft kommt oft: Plötzlich war das Konto gesperrt.

-Warum auch junge Familien dringend eine Vorsogevollmacht und eine Patientenverfügung benötigen

Häufig begegnet man der Annahme, dass eine Patientenverfügung erst für ältere Personen erforderlich ist, oder wenn man kurz vor der Rente steht.

Der Verlust der eigenen Entscheidungskraft trifft aber nicht nur ältere Personen, nach einem Unfall oder einer schweren Krankheit kann dies jederzeit auch für einen 20-, 40- oder 50-Jährigen treffen. Tritt dieser Fall ein und es besteht keine Vollmachtsregelung, entscheidet das Betreuungsgericht, wer zum Betreuer (Entscheider) bestellt wird. In rund 50 % aller Fälle ist dies kein Familienangehöriger, sondern eine fremde Person, die ab sofort über alle Bereiche des Lebens (Finanzen, medizinische Behandlung, Aufenthalt, Post etc.) für die betreute Person entscheidet.

Der Ehepartner, die Kinder oder auch die Eltern haben keine Einsicht oder Mitbestimmungsrechte mehr.

Und was viele nicht glauben können: Sogar der Zugriff auf das gemeinsame Konto wird für den Ehepartner gesperrt. Hintergrund ist, dass der Betreuer das Vermögen der betreuten Person gegen Dritte schützen muss und darunter fällt sogar der eigene Lebenspartner.

Wie Sie das Problem vermeiden, was sonst noch auf Sie zukommen kann, was Sie dazu wissen sollten,

wer Ihnen hierzu Informationen und Hilfe geben kann,

erfahren Sie am Mittwoch, 15.02.2017 ab 19:00 Uhr (Einlass ab 18:30Uhr) im BRK Seniorenheim Geisenhausen, Bahnhofstraße 56

im Rahmen eines kostenlosen Infoabends.

 

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